Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Teil der Pepperl+Fuchs Nachhaltigkeitsstrategie. Um dies weiter voranzutreiben, ist Pepperl+Fuchs in Mannheim Teil des Circular Economy Business Roundtable Rhein-Neckar. Die regionale Initiative fördert den regelmäßigen Austausch und die gemeinsame Entwicklung von Lösungen für eine kreislauforientierte Zukunft.
Was bedeutet eigentlich Kreislaufwirtschaft? Die lineare Wirtschaft, die auf dem Prinzip „Produzieren, Konsumieren, Entsorgen“ basiert, stößt zunehmend an ihre ökologischen und ökonomischen Grenzen. Dadurch gewinnt die Kreislaufwirtschaft immer mehr an Bedeutung: Produkte und Materialien sollen möglichst lange im Umlauf bleiben, Abfälle sollen vermieden und Ressourcen effizient genutzt werden.
Starke Initiative für mehr Nachhaltigkeit
2023 haben sich zwölf führende Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar – darunter auch Pepperl+Fuchs – zum „Circular Economy Business Roundtable Rhein-Neckar“ zusammengeschlossen. Ziel dieser Initiative ist es, Nachhaltigkeit unternehmensübergreifend zu fördern und durch die lokale Vernetzung und durch gemeinsames Handeln die Transformation zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen. „Bei Pepperl+Fuchs betrachten wir Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft als wesentliche Grundlage für zukunftsorientierte Innovationen und langfristiges Wachstum. Unser Ziel ist es, Ressourcen effizient zu nutzen und sie so lange wie möglich im Kreislauf zu halten“, erklärt Günter, Director Global Sustainability. Gemeinsam mit Sustainability-Managerin Julia sitzt er stellvertretend für Pepperl+Fuchs mit am „runden Tisch“.
Austauschen, vernetzen, zusammenarbeiten
Einmal im Quartal kommen die Unternehmen des Netzwerks zusammen, um ihre Erfahrungen und Ideen zum Thema Kreislaufwirtschaft auszutauschen. „Bei unseren Treffen stellen wir uns beispielsweise gegenseitig unsere Leuchtturmprojekte in diesem Bereich vor“, berichtet Julia. „So kann jede*r aus den Erfahrungen der anderen Unternehmen lernen oder sich von den Projekten inspirieren lassen.“ Darüber hinaus erarbeiten die Unternehmen auf den Veranstaltungen gemeinsame konkrete Ansätze und Lösungen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und prüfen, inwiefern es Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt.
„Die Kreislaufwirtschaft ist ein Themenfeld, das unternehmensübergreifend und global gedacht und realisiert werden kann. Praxisprojekte können dabei ein erster Schritt sein, um Bewusstsein und ein tieferes Verständnis für dieses Thema zu schaffen“, so Julia. Im Rahmen der Jahresendveranstaltung 2025, die im Dezember letzten Jahres unter dem Motto “Kreislaufwirtschaft beginnt lokal – Denken, Handeln und Networking gemeinsam“ stattfand, veröffentlicht die Initiative ein Whitepaper (Info: Das Whitepaper kann über LinkedIn hier angesehen werden). Darin stellen die Unternehmen — darunter auch Pepperl+Fuchs — ihre jeweiligen Ansätze zur Kreislaufwirtschaft vor und geben Einblicke in ihre konkreten Projekte und Maßnahmen.
Neue Impulse
Im vergangenen Dezember wurde das Netzwerk für weitere regionale Unternehmen geöffnet. Das jüngste Treffen des Circular Economy Business Roundtable fand Mitte April bei Pepperl+Fuchs in Mannheim statt und begrüßte erstmals auch neue teilnehmende Unternehmen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Entwicklung und Einführung von zirkulären Geschäftsmodellen. Auch dieses Zusammenkommen hat einmal mehr gezeigt: Zirkularität entsteht nicht im Alleingang.
Weitere Informationen zur Nachhaltigkeit bei Pepperl+Fuchs finden Sie hier.



